Institut for Harmony and Energy

Horst and Edith Günther

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Aktuelle Forschungsergebnisse

Die außergewöhnlichen energetischen Auswirkungen von Reiki durch die Aura-Fotografie

Kurze Informationen zu dieser Reiki-Forschungsarbeit

1.) Gegenstand dieser Arbeit ist es, glaubhafte, ergebnisorientierte Nachweise zur Wirksamkeit von Reiki zu dokumentieren.

2.) Über das äußere Energiefeld einer Person (Aura) lassen sich jeweilige Veränderungen erkennen, die durch innere und/oder äußere Einwirkungen hervorgerufen werden und dank spezieller Aura-Fotografietechnik wiedergegeben werden können.

3.) Ein weiteres, sehr wichtiges Ergebnis trat in Bezug auf die außergewöhnlichen Auswirkungen der Chakren auf (Chakren: aus dem Sanskrit stehen für Rad, Wirbel). Hierbei handelt es sich um feinstoffliche Zentren im menschlichen Energiefeld. Spezielle, detaillierte Erklärungen sind nachzulesen im Buch: "Reiki - Energie aus eigener Hand", Kösel Verlag, Seite 82-89).

4.) Erklärungen zu den Aura-Fotos:

Bild 1:

Foto 1Links: sind die Aura und die 7 Haupt-Chakren während einer Reiki-Kurzbehandlung zu sehen.

Rechts: sind die Aura und die 7 Haupt-Chakren während einer Meditation (keine Reiki-Behandlung) zu erkennen.

Im Verlauf der Meditation werden ebenfalls erheblich höhere Schwingungen erreicht als im Vorgespräch (= Nachgespräch der Reiki-Behandlung) Der Anteil des Spirit ist beim Meditieren 33% vs. 75-85% während der Reiki-Behandlung.

Die Farben Weiß, Lavendel und Violett demonstrieren die höchsten Schwingungsfrequenzen.

Bild 2:

Foto-2Hier sieht man - ebenso im Vergleich - links nach der Reiki-Kurzbehandlung und rechts nach einer Meditation, die nachhaltig positive Wirkung von Reiki besonders bei den Energiezentren (1-7).

Diese "Nachgespräche" fanden gezielt statt, um die Probandin zu "erden" und dann feststellen zu können, welche Auren bzw. Chakren noch nachhaltig energetisiert sind.

Beide Nachgesprächs-Auren unterscheiden sich nicht erheblich, so dass man die Alltagsaura der Probandin etwa im Bereich der Schwingungen zwischen Gelb-Grün und Grün (oder leicht darunter) ansetzen könnte. 

Bild 3:

Foto 3Bei diesen Aufnahmen handelt es sich in beiden Fällen um Fotos während einer Reiki-Kurzbehandlung. Die linke Aufnahme erfolgte mit dem Beginn der Berührung, die rechte etwa in der zeitlichen Hälfte der Behandlung (ca. nach 10-12 Minuten).

Neben der ausgeprägten spirituellen Aura (85%) ergab sich ein äußerst hoher Energie-Level von 1.300.000 (von möglichen 1.500.000 = höchster Punkt auf der Skala)! 

Sehr groß und ausgeprägt sind daher die Energie-Zentren zu sehen.

5.) Die jeweiligen Reiki-Kurzbehandlungen erfolgten über einen Zeitraum von ca. 20 Minuten.

Die Vergleichsaufnahmen der Meditation ca. 10 Minuten.

6.) Teilnehmer der oben genannten Arbeit:

1- Technische Aufnahme-Leitung, Ausarbeitung, Ergebnisdarstellung und Fotos: Prof. Dr. Wolfgang Herrmann

2- Reiki-Empfängerin: Edith Günther, Reiki-Meisterin-/Lehrerin

3- Reiki-Gebender: Horst H. Günther, Reiki-Meister-/Lehrer

7.) Technik: Spezielle PC-Ausrüstung und Video-Kamera

© Copyright Text & Fotos by H. & E. Günther

Gesamtdarstellung urheberrechtlich geschützt!

 

Zweite wissenschaftliche Studie für den Nachweis der Wirkung von Reiki in Sofia/Bulgarien

Im Oktober 2008 (siehe unten) fand zum ersten Mal in Gersfeld/Rhön eine wissenschaftliche Forschungsarbeit über die Reiki-Energie statt, an der Edith mit weiteren 12 Personen teilgenommen hatte.

 

Es ging darum,die Wirkungsweise von Reiki mit neuen biophysikalischen Messmethoden zu erforschen. Dabei wurden zwei spezielle Verfahren verwendet : die weiter entwickelte Kirlianfotografie in schwarz-weiss, wie auch in Farbe und die Wasser-Spektralanalyse.

Die Studie wurde von dem Verein RAD (Reiki Alliance Deutschland) organisiert und von dem Biophysiker Dr. Ignat Ignatov, Leiter des wissenschaftlichen Instituts in Sofia / Bulgarien, durchgeführt.

Nach dem großartigen Erfolg der Studie und den hervorragenden Ergebnissen der Teilnehmer wurde eine zweite Studie anberaumt. Edith hat auch an der zweiten Studie teilgenommen.

 

Zehn Personen der ersten Studie reisten am 26. August nach Sofia, um an der erweiterten Studie von Reiki teilzunehmen. Eine weiter entwickelte Methode von Dr. Ignatov war eine Kirlian-Aufnahme in Infrarot und eine in Ultraviolett.

Im wissenschaftlichen Zentrum für medizinische Biophysik in Sofia wurden folgende Tests vorgenommen :

Es wurden Reiki-Behandlungen durchgeführt und vor der Behandlung vom Klienten und dem Reiki-Behandler eine schwarz-weiß und eine Farbaufnahme vom rechten Daumen gemacht. Nach der Behandlung von 30 Minuten wurde wieder ein schwarz-weiß und ein Farbfoto angefertigt.

 

Das besondere bei dieser Studie mit Reiki war, dass sowohl der Klient, als auch der Reiki-Gebende nach der Behandlung eine größere Aura hatten als vorher !

Dr. Ignatov, der schon sehr viele Studien mit anderen Heilern gemacht hatte, hatte dies bisher noch nicht erlebt, dass der Heiler nach der Behandlung eines Klienten mehr Energie zur Verfügung hatte, als voher !

Endlich wird einmal wissenschaftlich bewiesen, was wir bei unseren Seminaren seit 1985 immer wieder sagen : „Bei einer Reiki-Behandlung ist man nur Kanal, man verliert keine Energie, sondern wird obendrein noch aufgeladen!“

 

Für Dr. Ignatov war gerade diese Erkenntnis von eminenter Bedeutung, kann er damit doch wissenschaftlich beweisen, dass bei Reiki wirklich mit kosmischer Energie gearbeitet wird, und dass der Behandler keine persönliche Energie abgibt !

Nach drei Tagen in Sofia reisten wir nach Teteven zum Geburtsort von Dr. Ignatov. Dort führten wir noch eine Wasser-Spektralanalyse durch. Es wurden drei Wasserproben mit Reiki behandelt und zwar jede Probe zwanzig Minuten lang. Die erste Flasche mit Reiki 1. Grad, die 2. Flasche mit Reiki 2. Grad und die dritte Flasche mit dem Meister-Grad. Die Untersuchung wurde mit dem Gerät von Professor Antonov von Dr. Ignatov durchgeführt. Das Ergebnis zeigt uns einer Steigerung der Werte vom 1. Grad zum 2. Grad und zum Meister-Grad !

Danach besichtigten wir ein Kloster in Troyan und machten einen wunderschönen Ausflug zu einem Wasserfall in den Bergen.

 

Unsere Gruppe bestand aus Teilnehmern von Deutschland, der Schweiz und Dänemark. Am zweiten September flogen wir wieder nach Hause.

Die Forschungsreihe ist für alle Reiki-Grade offen. Wer an den Forschungen teilnehmen möchte, möge bitte Kontakt aufnehmen mit dem :

Seminar-Zentrum Isabella Petri, Wattenham 33, 83 370 Seeon, Tel. und Fax : 086 24 - 28 17 oder per e-mail: IsabellaPetri@aol.com

© copyright, Daumen-Aura von Edith vor der

Behandlung einer Klientin

© copyright, Daumen-Aura von Edith nach der

Behandlung einer Klientin

© copyright, Daumen-Aura der Klientin vor der Behandlung


© copyright, Daumen-Aura der Klientin nach
der Behandlung

Reiki – erste wissenschaftliche Forschung

Im Oktober 2008 nahm Edith in der ersten Gruppe einer wissenschaftlichen Forschungsstudie in Gersfeld in Deutschland teil. Dieses Projekt wurde von Dr. Ignat Ignatov geleitet, dem Leiter des „Wissenschaftlichen Forschungszentrums für medizinische Biophysik“ (in englisch: „Scientific Research Center of medical Biophysics“) in Sofia, Bulgarien. (www.medialbiophysics.dir.bg)

Die Teilnehmer der Gruppe bestanden aus elf Reiki-Meistern und einer Teilnehmerin mit dem Reiki 2. Grad. Das Projekt wurde organisiert in Kooperation mit dem Seminarzentrum Isabella Petri (www.IsabellaPetri.de) und des deutschen Reiki-Alliance e.V. (www.reiki-alliance-deutschland.de). Als Projektassistent war Dr. Igor Akszjonovicsh (www.abie-m.com) aus Ungarn anwesend.

Die in Oktober 2008 angewandten wissenschaftlichen Forschungsmethoden bestanden aus:

  • Des weiterentwickelten Kirlianeffektes: einer Methode mit einer transparenten Folie von Prof. Antonov (1984). Sie wird als hochfrequente selektive Entladung (HFSD = high-frequency selective discharge) bezeichnet.

  • Dabei wird die bioelektrische Aura des Daumens vom Teilnehmer in einer schwarz-weiss Aufnahme und einer Farbaufnahme mit hoher Auflösung getestet. (http://www.medicalbiophysics.dir.bg/de/kirlian_effect.html)

Daumenaura

© Copyright, Rechter Daumen von Edith Günther, s/w Fotografie

Die Methodik kann als Methodik der Farb-Kirlian-Spektralanalyse von Dr. Ignatov definiert werden. Dr. Ignatov ist der Autor der Methode der Farb-Kirlian-Spektralanalyse. Es konnte nachgewiesen werden, dass die Kirlian-Aura-Farben in Hinblick des Energieniveaus in einem leichten und dunklen Blau, wie auch Violett sind. Dies bedeutet, dass diese Farben in der Aura eine starke Energie anzeigen. Die Farbe Rot gilt in Bezug auf das Energieniveau am schwächsten.

Im Farbspektrum dieser Methode kommen nach Rot, das das schwächste Energieniveau zeigt, als nächstes die Farben Orange und Blaugrün, auch Cyan genannt. (http://www.medicalbiophysics.dir.bg/en/kirlian_gallery.html))

Farb-Kilian Aura

© Copyright, Rechter Daumen von Edith Günther, Farb-Aura-Fotografie

Die andere verwendete Methode bei der Reiki-Forschung im Oktober 2008 war die der „Spektralanalyse von Wasser“ mit einem speziell entwickelten Gerät von Professor Antonov.

Diese Methode der Spektralanalyse von Wasser wird bezeichnet als „Methode zur Messung der Differenz von Energiespektren des Wassers im Ungleichgewicht“(„DNES“).

Bei dieser Methode hat drei Fläschchen, gefüllt mit deionisiertem Wasser mit Reiki behandelt. Die erste Flasche wurde mit dem Reiki 1.Grad behandelt. Die zweite Flasche mit dem Reiki 2. Grad und die dritte Flasche mit dem Reiki Meistergrad. Eine weitere Flasche wurde mit eigener biophysikalischen Energie behandelt und es gab noch eine Flasche mit deionisiertem Wasser, die als Kontrollflasche diente. Und nicht mit Energie behandelt wurde.

Dr. Ignatov konnte eine entscheidende Schlussfolgerung in Bezug auf die Reiki-Energie ziehen. Es konnte mit den Wasser-Spektralanalysen, durch Messungen mit dem Gerät von Prof. Antonov, zum ersten Mal überhaupt nachgewiesen werden, dass der Energiefluss bei Reiki im 1.Grad, im 2. Grad und bei Anwendung der Meisterenergie jeweils seine eigene spezifische Stärke hat.

Das erste „Gedächtnis des Wassers „ – Projekt mit Reiki

Zum ersten Mal fand das Projekt „Gedächtnis des Wassers“ mit Reiki statt, an dem Edith ebenfalls teilnahm. In diesem Projekt hat Dr. Ignatov die Länge der Dauer des Effektes einer Reikibehandlung mit deionisierten Wasser analysiert. Dr. Ignatov konnte nachweisen, dass Reiki wie ein „Biofeld“ wirkt und ein spezifischer Teil aller biophysikalischen Felder des Menschen ist.

Während der Entstehung und Evolution lebender Materie tauschen Wassermoleküle, Zellen und Gewebe biophysikalische Felder untereinander aus. Je nach Energiezustand erhalten lebende Organismen Energie von ihrer Umwelt („Geben“-Modus) oder sie verlieren Energie („Nehmen“-Modus) (Ignatov, Antonov, Galabova, 1998). Den genannten Autoren gelang der Nachweis, dass im „Geben“- und „Nehmen“-Modus eine Umverteilung der Energie zwischen den Wassermolekülen erfolgt. (http://www.medicalbiophysics.dir.bg/de/water_memory.html)